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Das herausragende UNESCO-Welterbe Triers zeigt sich auch in den weiteren Römerstätten der ältesten Stadt Deutschlands. Die erste Römerbrücke, von der noch einige Hölzer im Flussbett erhalten sind, dient als Hinweis auf die Gründung der Stadt um 17. v. Chr. Die in ihrer Nachfolge errichtete Brücke wurde stetig erweitert und ist bis heute im Einsatz. In gleicher Weise sind auch die Konstantin-Basilika sowie der Trierer Dom und die Liebfrauenkirche, die alle römische Ursprünge haben, noch heute ins Stadt- und Alltagsleben der Trierer integriert. Auch die preußische Grabkapelle Klause Kastel in der Nähe von Saarburg ist immer eine Reise wert.

Aufgrund ihrer historischen Bedeutung und ihres Erhaltungszustands beeindrucken diese Bauwerke täglich Besucher aus aller Welt und runden den Besuch im „Zentrum der Antike“ ab.

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