Porta NigraSanierung und Denkmalpflege

Nachantike Umgestaltungen und Umwelteinflüsse haben ihre Spuren an der Porta Nigra hinterlassen, so dass Sanierungsmaßnahmen notwendig sind. Umfassende Bestandsaufnahmen in der Porta Nigra sind im Auftrag des Landes Rheinland-Pfalz bereits vom Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Trier (LBB) durchgeführt worden. Auf der Grundlage der restauratorischen und bauforscherischen Voruntersuchungen wird ein denkmalgerechtes Sanierungskonzept erarbeitet, das auch den Status des Bauwerks als UNESCO-Welterbestätte berücksichtigt. Die Maßnahmen werden vom Finanzministerium des Landes Rheinland-Pfalz getragen. Die geplante Sanierung der Porta Nigra soll in mehreren Abschnitten durchgeführt werden und wird somit einige Jahre dauern. Das Wahrzeichen Triers kann jedoch während der Baumaßnahmen weiterhin für Besucher begehbar bleiben. Da die unvermeidbaren Gerüste immer nur die einzelnen Bauabschnitte verdecken, wird stets ein Großteil des Gebäudes sichtbar sein.

Porta NigraPorta Nigra
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz 30 Jahre UNESCO-Welterbe Trier
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